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„… und zum Schluss noch ein Dungeon“
Diese Kapitel beschäftigt sich diesmal mit NichtSpielerCharaktere und deren Typen generell, sowie mit denen, die wir bereits auf der Relationship-Map gezeichnet haben.
(Autor: Admin | Kategorie: „… und zum Schluss noch ein Dungeon“ )
Nachdem wir uns nun überlegt haben, was wir in unserem Szenario etwa machen wollen, wollen wir die einzelnen Figuren postieren und in Verbindung zu einander bringen. Dazu bedienen wir uns einer Relationship-Map. Auf der Relationship-Map werden alle für unser Szenario wichtigen Figuren, sein es NSC oder SC aufgeführt, und in Verbindung mit einander gebracht.
(Autor: Admin | Kategorie: „… und zum Schluss noch ein Dungeon“ )
Diesmal weichen wir vom Pfad der Szenario-Entwicklung mal ab, und beschäftigen uns mit einem Werkzeug, welches uns beim Ausgestalten von Szenarien, aber auch bei der Ideenfindung für Szenarien hilft.
(Autor: Admin | Kategorie: „… und zum Schluss noch ein Dungeon“ )
Spielleiten, der wahrscheinlich unbeliebteste Teil des Rollenspieles. In der Serie „... und zum Schluss noch ein Dungeon“ werde ich in einem wöchentlichen Rhythmus alles mögliche rund um den Job des Spielleiters schreiben, um es angehenden Spielleitern zu erleichtern, mit ihrer Rollenspielgruppe kurzweilige Spielrunden zu erleben.. Dabei wird es vor allem um Techniken gehen, wie man sich Vorbereitung und Leiten selbst erleichtert. Den gutes Spielleiten ist eines, erlernbar.
(Autor: Admin | Kategorie: „… und zum Schluss noch ein Dungeon“ )
Bevor wir dazu kommen, wie man Ideen findet, um interessante Szenarios für die eigene Gruppe zu schreiben, kommen zu erst die zentralen Konflikten, welche die Grundlage für ein spannendes Abenteuer bilden. Außerdem machen wir uns ein paar Gedanken, wie wir unsere Charaktere zu Teilhabern des Konflikts werden lassen.Inklusive „36 dramatischen Situationen“ nach Georges Polit
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1: ... und zum Schluss noch ein Dungeon Teil 3 – Flag Framing Diesmal weichen wir vom Pfad der Szenario-Entwicklung mal ab, und beschäftigen uns mit einem Werkzeug, welches uns beim Ausgestalten von Szenarien, aber auch bei der Ideenfindung für Szenarien hilft. in der Kategorie: „… und zum Schluss noch ein Dungeon“ | geschrieben von Admin
2: 2. Das Thema des Szenarios Zuletzt haben wir uns mit dem Thema befasst, was der Zentrale Konflikt unseres Szenarios sein soll, nun brauchen wir noch ein Thema und müssen dieses Thema und den Konflikt mit Inhalt füllen. Den Schritt Thema auswählen können wir auch gut vor Wahl eines Zentralen Konfliktes wählen. in der Kategorie: „… und zum Schluss noch ein Dungeon“ | geschrieben von Admin
3: Teil 0: Vorwort und Definitionen Spielleiten, der wahrscheinlich unbeliebteste Teil des Rollenspieles. In der Serie „... und zum Schluss noch ein Dungeon“ werde ich in einem wöchentlichen Rhythmus alles mögliche rund um den Job des Spielleiters schreiben, um es angehenden Spielleitern zu erleichtern, mit ihrer Rollenspielgruppe kurzweilige Spielrunden zu erleben.. Dabei wird es vor allem um Techniken gehen, wie man sich Vorbereitung und Leiten selbst erleichtert. Den gutes Spielleiten ist eines, erlernbar. in der Kategorie: „… und zum Schluss noch ein Dungeon“ | geschrieben von Admin
4: Teil 1 - Der Konflikt des Szenarios Bevor wir dazu kommen, wie man Ideen findet, um interessante Szenarios für die eigene Gruppe zu schreiben, kommen zu erst die zentralen Konflikten, welche die Grundlage für ein spannendes Abenteuer bilden. Außerdem machen wir uns ein paar Gedanken, wie wir unsere Charaktere zu Teilhabern des Konflikts werden lassen.Inklusive „36 dramatischen Situationen“ nach Georges Polit in der Kategorie: „… und zum Schluss noch ein Dungeon“ | geschrieben von Admin
5: Teil 5 NichtSpielerCharaktere Diese Kapitel beschäftigt sich diesmal mit NichtSpielerCharaktere und deren Typen generell, sowie mit denen, die wir bereits auf der Relationship-Map gezeichnet haben. in der Kategorie: „… und zum Schluss noch ein Dungeon“ | geschrieben von Admin
6: „... und zum Schluss noch ein Dungeon“ Teil 4 Relationship Maps Nachdem wir uns nun überlegt haben, was wir in unserem Szenario etwa machen wollen, wollen wir die einzelnen Figuren postieren und in Verbindung zu einander bringen. Dazu bedienen wir uns einer Relationship-Map. Auf der Relationship-Map werden alle für unser Szenario wichtigen Figuren, sein es NSC oder SC aufgeführt, und in Verbindung mit einander gebracht. in der Kategorie: „… und zum Schluss noch ein Dungeon“ | geschrieben von Admin
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